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Sulzer Medica ruft in den USA 25.000 künstliche Hüftgelenke zurück

BERN (dpa-AFX) - Die zur Sulzer Medica AG gehörende Sparte Sulzer Orthopedics ruft in den USA insgesamt 25.000 künstliche Hüftgelenke zurück. Wegen Schmierfett-Rückständen gebe es Komplikationen mit den Gelenken, berichtete am Donnerstag die Sendung "10vor10" des Schweizer Fernsehsenders SF DRS.

Sulzer Orthopedics rief den Angaben zufolge in den USA alle Hüftgelenke zurück, die zwischen Oktober 1999 und Dezember 2000 produziert wurden. Beim Herstellprozess seien durch einen Fehler nicht alle Mineralölrückstände in den Gelenkpfannen gereinigt worden. Dies führe dazu, dass die implantierten Gelenke nicht mit dem Beckenknochen verwachsen und damit instabil bleiben.

Richard Fritschi, Geschäftsleiter Sulzer Orthopedics, bedauerte gegenüber "10vor10" den Vorfall. Dies sei "in jedem Einzelfall tragisch" und für die Betroffenen sehr schmerzhaft. Man werde alles unternehmen, um dieses Leid zu mildern. Das Unternehmen stehe zu dem Problem, sagte Fritschi.

Laut "10vor10" sind 17.500 der zurückgerufenen 25.000 Gelenke bereits implantiert. Vielen Patienten droht nun eine zweite Operation. Laut Fritschi werde Sulzer Orthodpedics die Betroffenen unterstützen und unversicherte Kosten übernehmen. Auch eine Hotline wurde eingerichtet.

Betroffen sind nur Gelenke, die in den USA und "in wenigen anderen Ländern" verkauft wurden. In der Schweiz hergestellte und implantierte Gelenke sind nicht betroffen./id/ASU/cs

 

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